AEQUITAS AFFINITY GMBH

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Was gefällt dir an deinem Job am meisten?

Mir gefällt gut, dass ich bei wechselnden Kunden unterwegs bin. Ich finde immer neue Ausgangssituationen vor, erlebe unterschiedlichste Situationen in den verschiedenen Aufträgen und muss mich so ständig neuen Herausforderungen stellen. In meinen früheren Linientätigkeiten war immer sehr viel Politik im Spiel. Politik, die oft verhindert, neutral zu beraten und optimale Ergebnisse für den Kunden bzw. das Unternehmen zu erzielen. Allerdings fühle ich mich als Consultant genau dazu verpflichtet. Es macht mir großen Spaß, als externer Dritter viel besser in und für Organisationen wirken zu können.

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Was machst du, wenn du in einer Situation in deinem Job nicht weiterkommst?

Bei einem fachlichen Thema nutze ich verschiedene Quellen und lese mich kurzfristig ein. Meist tue ich dies in aller Ruhe Zuhause. Das ist meist sehr zeitintensiv, aber ich sehe das nicht nur als Dienst am Kunden, sondern auch als Investition in mich selbst. Intern nutzen wir eine Messenger App, über die ich in ständigem Austausch mit meinen Kollegen sein kann. Wenn ich ein fachliches Thema bzw. ein Problem habe, erreiche ich sie damit schnell und unkompliziert und bekomme in der Regel innerhalb kurzer Zeit eine Antwort, die mich weiterbringt.
In manchen Situationen suche ich mir auch einfach nur einen ruhigen Platz, an dem ich ungestört bin, um zu reflektieren und mich wieder zu erden. Wenn ich für mich eine Lösung gefunden habe, diskutiere ich sie mit Kollegen, um den letzten Schliff vorzunehmen.

Welchen Gestaltungsspielraum hast du in deinem Job?

Am Anfang meines aktuellen Engagements hat mich einer der Geschäftsführer sehr stark unterstützt, da das Umfeld für mich komplettes Neuland war. Das war auch sehr gut, um mir den Start zu erleichtern. Sowie ich selbstständig sicher beim Kunden agieren konnte, hat er sich dann stückweise zurückgezogen. Mir wurden so lange rechts und links die Planken gegeben, wie ich sie brauchte. Nun habe ich den vollen Gestaltungsspielraum, was Inhalte und Kunden anbelangt.

Wie lässt sich dein Job mit deinem Privatleben vereinen?

Für mich funktioniert das sehr gut. Am Ende ist es eine Frage des Zeitmanagements, das Privatleben mit dem Business Alltag in Einklang zu bringen. Es lässt sich jedoch nicht wegdiskutieren, dass der Job eines Beraters sehr anspruchsvoll ist und eine sehr bewusste Entscheidung sein sollte.

Wie ist der Umgang mit den Kollegen?

Der persönliche Austausch beschränkt sich in der Regel auf die Freitage, wo wir im Affinity Office arbeiten. Den Rest der Woche sind wir bei unseren Kunden vor Ort. Der Umgang bemisst sich prinzipiell jedoch nicht an der Quantität, sondern an seiner Qualität. Ich empfinde den Umgang als sehr offen, direkt und vertrauensvoll, stellenweise schon fast familiär. In jedem Fall ist der Umgang geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, auch wenn Themen mal kontrovers diskutiert werden. 

Wie erfährst du Unterstützung durch deine Kollegen?

Wenn ich Unterstützung brauche, nutze ich den Messenger, um schnell weiter zu kommen. Ansonsten vereinbare ich situativ entsprechend einen Termin mit einem der Kollegen. Die Unterstützung, auch aus den Bereichen Sales und Recruitment, finde ich sehr gut. Das habe ich in anderen Unternehmen schon ganz anders erlebt. Die Unterstützung erfolgt schnell und unkompliziert. Letzten Endes kann ich da nur positive Dinge sagen.

Was für Erwartungen hattest du zu Beginn deiner Tätigkeit? Wurden sie erfüllt?

Die größte Erwartung, die ich hatte, war es den Sprung vom Inhouse Consulting in das externe Consulting zu vollziehen. In diesem Bereich eine steile Lernkurve hinzulegen und in einer bekannten und doch unbekannten Umgebung zurechtzukommen war definitiv eine Erwartung an mich selbst und die Aequitas Affinity. Mit Unterstützung der Partner konnte diese Erwartung erfüllt werden. Es ist schön, sich in einem so spannenden Umfeld entwickeln zu können.


Eine weitere Erwartung war es, mit Shane Thomas zusammen zu arbeiten. Nachdem bereits das Vorstellungsgespräch mit ihm fachlich und inhaltlich sehr fordernd und kontrovers war, es aber auch sehr viele Parallelen bei Sicht- und Herangehensweisen an Themenstellungen gab, war ich mir sicher, das richtige Unternehmen für mich gefunden zu haben.

Welche drei Begriffe verbindest du mit der Aequitas Affinity?

Familiär. Dynamisch. Fordernd.