AEQUITAS AFFINITY GMBH

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Was gefällt dir an deinem Job am meisten?

Besonders gut gefällt mir die Flexibilität in meinem Job, die Abwechslung und natürlich auch immer wieder neuen Herausforderungen zu begegnen. Das ist eigentlich das Wesentliche. Der Fokus ist die Abwechslung. Im Zusammenspiel mit ständigen Herausforderungen, ergibt sich daraus kontinuierlich etwas Neues lernen zu können.

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Was machst du, wenn du in einer Situation in deinem Job nicht weiterkommst?

Das ist bei uns relativ einfach. Ich kann zum Beispiel eines unser Regelmeetings am Freitag nutzen, um meine Fragen zu adressieren und um Hilfe zu bitten. Zusätzlich kann ich die Kollegen bei uns im Team und auch im Management jederzeit anrufen und die Themen besprechen. Dabei weiß ich, dass mir da geholfen wird. Den schnellen und unkomplizierten Umgang mit Problemen empfinde ich als enormen Vorteil bei meiner täglichen Arbeit.

Welchen Gestaltungsspielraum hast du in deinem Job?

Ich würde sagen, dass ich einen sehr großen Gestaltungsspielraum habe. Bezüglich meiner Karriere habe ich verschiedenste, klar beschriebene Wege, die ich gehen kann. Das gibt mir eine Richtung und hilft mir die richtigen Dinge zu tun. Ich bin jedoch nicht gezwungen, immer wieder einen Schritt weiter zu gehen. Ich habe enorm viele transparent gehaltene Möglichkeiten und daraus abgeleitet, kann ich für mich selbst noch viel mehr gestalten, wenn ich in einer Kundensituation bin. 


Ein weiterer Gestaltungsspielraum, den ich in anderen Firmen in der Form nicht hatte, ist die Beteiligung am Aufbau der Firmenstruktur und der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Beides ist schon eine Herausforderung für sich, aber es macht einen riesigen Spaß, an der Stelle mitwirken zu können. Es gibt natürlich auch Richtlinien und Regeln, wie den Code of Conduct. Das sehe ich aber nicht als Einschränkung, sondern als eine notwendige Definition, um sauber miteinander arbeiten, leben und kommunizieren zu können.

Wie lässt sich dein Job mit deinem Privatleben vereinen?

Mein Job lässt sich im Moment sehr gut mit dem Privatleben vereinen. Das ist aber auch immer abhängig von der Kundensituation. Es gibt sicherlich Kunden und Projekte, bei denen es mal schwieriger werden kann. 

Wie ist der Umgang mit den Kollegen?

Vorbildlich. Ich finde es nach wie vor faszinierend, dass in der Firma alle Kollegen so zusammengefunden haben. Und auch, dass es so harmonisch und fantastisch funktioniert. Das habe ich vorher noch nie erlebt. Dazu gehört auch die Nähe zu den Führungskräften und das Gefühl hier nicht in einer Hierarchie arbeiten zu müssen. Die Kollegen begegnen sich mit notwendigem Respekt. Der ist automatisch da. Und das Zusammenarbeiten, würde ich sagen, ist schon ein Stück weit freundschaftlich. 

Wie erfährst du Unterstützung durch deine Kollegen?

Eigentlich tagtäglich, wenn ich den Bedarf habe. Ich bin persönlich ein Mensch, der erstmal sehr viel versucht allein hinzubekommen. Wenn ich jedoch an einem Punkt ankomme, wo ich nicht mehr weiterkomme, erfahre ich die Unterstützung durch den regelmäßigen Austausch und in gezielten Gesprächen. Auch wenn andere Kollegen mich mit ihren Themen konfrontieren, lerne ich Dinge, die ich wiederum auf meine eigene Situation anwenden kann. Dadurch, dass wir keine aufgeblasenen Strukturen haben und die bestehenden Strukturen und Kommunikationswege so klar definiert sind, habe ich sofort im Kopf, wen ich bei welchem Problem anrufen kann. Das geht schnell und effizient. Ob ich jetzt das Telefon in die Hand nehme oder die Messenger App nutze, wo wir in diversen Gruppen organisiert sind. In jedem Fall bekomme ich sehr schnell die nötige Unterstützung.

Was für Erwartungen hattest du zu Beginn deiner Tätigkeit? Wurden sie erfüllt?

Die Erwartungen waren letztendlich ein angenehmes Arbeitsumfeld, flache Hierarchien, schnelle Kommunikationswege und ein freundschaftlich, familiäres Arbeitsverhältnis. Das ist so ein Wohlfühlfaktor in der Firma, den ich erwartet hatte und der auch erfüllt worden ist. Ich habe vom ersten Tag an gemerkt, dass es Ziele gibt, an denen gearbeitet wird. Von daher sind meine Erwartungen erfüllt worden.

Welche drei Begriffe verbindest du mit der Aequitas Affinity?

Transparent. Strukturiert. Wohlfühlfaktor.