AEQUITAS AFFINITY GMBH

Christoph-Probst-Weg 29
20251 Hamburg

T +49 (0)40 226 36 37-0

© 2016 - 2018 Aequitas Affinity GmbH

Was gefällt dir an deinem Job am meisten?

Es gibt viele unterschiedliche Aspekte. Aus fachlicher Sicht gefällt mir, dass ich als Projektmanager bei unseren Kunden in viele verschiedene Projektrollen hineinschlüpfen kann. Es wird nie langweilig, weil ich ständig vor unterschiedlichen Situationen und Aufgaben stehe und ich da im Laufe der Zeit einfach meine eigene Position finden kann. Auch als Orientierung für den weiteren Berufsweg. 


Was mir hier bei der Affinity total gut gefällt, ist der Kollegenzusammenhalt. Vor allem, dass jeder sich immer für die Belange der anderen interessiert. Wenn unerwartet Probleme auftreten, werden diese gemeinsam gelöst. Mir gefällt auch, dass es eine flache Hierarchie gibt. Man kann die Geschäftsführung jeder Zeit ansprechen, wenn man Hilfestellung braucht. Und als junger Mitarbeiter kann ich zu deutlich erfahreneren Kollegen gehen, um mir weiteres Wissen anzueignen.


Ich finde es sehr spannend, dass sich kein wirklicher Alltag entwickelt und es keine Aufgabenroutine gibt, sondern man kontinuierlich ins kalte Wasser geschmissen wird und so auch keine Langeweile aufkommt.

HBA2019_Facelift_5Sterne.png

Was machst du, wenn du in einer Situation in deinem Job nicht weiterkommst?

Zuerst spreche ich meinen direkten Kollegen an, der auch mein Coach ist. In erste Linie gehe ich erst einmal zu ihm, wenn ich fachliche Fragen habe. Ansonsten kann ich mich auch immer an meinen Teammanager wenden oder auch an andere Kollegen. 


Oft nutze ich auch einfach die Messenger App, um schnell bei den Kollegen anzufragen, ob zum Beispiel jemand noch eine Vorlage zu einem gewissen Thema hat. Dann telefoniert man mal kurz dazu, tauscht sich aus, und da ist auf jeden Fall immer schnell der Wissenshahn der anderen Kollegen angezapft. Die Kollegen sind immer bereit weiterzuhelfen. 


Was ich auch nutze, ist mein Mentor, den ich jederzeit ansprechen kann. Vor allem für Young Professionals finde ich das Angebot sich auch persönlich weiterentwickeln zu können richtig gut.

Welchen Gestaltungsspielraum hast du in deinem Job?

Einen sehr großen. Es wird auf jeden Fall immer viel Wert darauf gelegt, sich einzubringen, sowohl auf Kundenseite, als auch bei der Affinity selbst. Wir hatten jetzt zum Beispiel in den letzten Wochen innerhalb unseres Teams vermehrt das Thema Wissensmanagement diskutiert. Gemeinsam mit den Kollegen habe ich ein Grobkonzept erarbeitet, wie sich das Thema optimieren lassen könnte. Also von dem her sind die Türen offen, sich selbst einzubringen und die Zukunft mitzugestalten.

Wie lässt sich dein Job mit deinem Privatleben vereinen?

Bevor man in das Beraterleben einsteigt, muss man sich natürlich im Klaren sein, dass es Einschränkungen gibt. Der Kunde sitzt halt nicht zwangsläufig an deinem Wohnort und so muss Reisebereitschaft vorhanden sein. Abgesehen davon achtet die Affinity aber schon darauf, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt. Wir sind ja von Montag bis Donnerstag bei dem Kunden vor Ort und freitags immer im Büro der Affinity. Das heißt, dass man den Freitag und das Wochenende in seinem gewohnten Zuhause verbringt. Auch unter der Woche sind die Arbeitszeiten so, dass man auch am Kundenort einen Alltag etablieren kann. Ich gehe dort regelmäßig zum Sport, lese oder mache abends etwas mit den Kollegen. Man kann die Zeit sehr gut für sich selbst nutzen.

Wie ist der Umgang mit den Kollegen?

So einen Umgang wie hier hatte ich noch nie. Ja schon fast eine freundschaftliche Basis, aber doch sehr professionell. Es wird auf jeden Fall ein wahres Interesse an dem Gegenüber gezeigt, auch in welchen Projekten er gerade steckt und wenn man irgendwie helfen kann, wird versucht das auch möglich zu machen. Es ist einfach ein offener Umgang untereinander.

Wie erfährst du Unterstützung durch deine Kollegen?

Einerseits dadurch, dass offen gefragt wird, woran ich arbeite oder wie es mir geht. Andererseits dann, wenn man selbst nach Unterstützung fragt und sich dann auch jemand zurückmeldet und die Unterstützung anbietet.

Was für Erwartungen hattest du zu Beginn deiner Tätigkeit? Wurden sie erfüllt?

Also ich hatte einerseits die Erwartung für meine berufliche Zukunft einen Wegweiser zu bekommen. Dadurch, dass ich als externer Mitarbeiter bei Kundenprojekten in unterschiedliche Rollen hineinschlüpfen kann und sich dann im Laufe der Jahre unterschiedliche Projekte und Rollen ergeben, wird der Weg klarer in welche Richtung ich gehen möchte. Das hat sich auf jeden Fall erfüllt, da die Grundsteine gelegt sind und ich merke, dass ich immer wieder vor neuen Herausforderungen und Aufgaben stehe und es nie zu einer Routine wird. So gleicht kein Tag dem anderen.


Was ich auch erwartet habe, ist der Kollegenzusammenhalt, die flachen Hierarchien und dass junge Kollegen von älteren Kollegen unterstützt werden. Das ist auf jeden Fall so. Was ich auch sehr spannend fand, ist die Mentor Möglichkeit, die ich nun in Anspruch nehme. Das ist super, um sich in einer anderen, sehr persönlichen Atmosphäre, mit jemanden, der das schon jahrelang macht, nochmal über bestimmte Kundensituationen und bestimmte Verhaltensweisen auszutauschen, um für sich etwas herausfiltern zu können. Auch um sich persönlich weiterentwickeln zu können. Mit dem Mentor kann man sich unabhängig von Hierarchien austauschen und ganz offen reden.

Welche drei Begriffe verbindest du mit der Aequitas Affinity?

Zielgerichtet. Menschlich. Tatkräftig.